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Auf verkehrsarmen Landstraßen geht es an Kranidi über Fourni vorbei in die Berge. Auf dem höchsten Punkt der Paßstraße bietet sich eine herrliche Aussicht. Von dort nehmen wir die kleine Straße auf den Gipfel des „Megalo Vouni“, den mit knapp 1000m höchsten Berg der Gegend, unter die Räder. Die Vegetation ändert sich, an den schiefen Bäumen und Büschen ist die Hauptwindrichtung zu erkennen. Oben angekommen genießen wir den grandiosen Ausblick über die Bergketten der Argolis bis zu den Inseln Hydra, Spetses und Poros.

Anschließend geht es wieder hinab ins Tal Richtung Didima. An der Bergflanke hinter dem Ort sind große Krater, sog. Dolinen, zu erkennen, die durch den Einsturz von Karsthöhlen entstanden sind. Diese genauer zu erkunden lohnt sich. Durch einen kurzen Tunnel kann man in den einen, kreisrunden Krater absteigen. An die steilabfallenden Wände klammern sich Kapernpflanzen und einige Baumarten. Zwei kleine Kapellen ducken sich unter die überhängenden Felswände.

Danach geht es Richtung Fourni zurück und im Ort biegen wir zu der prähistorischen Franchthi-Höhle ab, in der Spuren menschlicher Besiedelung gefunden wurden, die älter als 10.000 Jahr sind.

Nach der Besichtigung machen wir uns wieder auf den Weg zurück Richtung Kranidi, biegen aber kurz vor dem Ort in Richtung Ermioni ab. Das sehenswerte Städtchen lädt zu einem gemütlichen Kaffee am alten Hafen ein.

Zurück zu unserem Ausgangspunkt geht es über Porto Heli auf kleinen, wenig befahrenen Straßen.

 

Wir entdecken die Ermionida